Datenschutzerklärung
Camí · Stand: 31. Oktober 2026
Kurz gesagt
Camí sammelt nichts über dich. Es gibt kein Konto, keine Werbung und keine Nutzungsstatistik über dich — gezählt werden nur Tagessummen aus Rangliste, „Feedback", Laut für Laut und Bewertungen, ohne Namen. Dein Lernstand liegt auf deinem Gerät. Für die Ausspracheübungen darf die App das Mikrofon benutzen — die Aufnahme wird auf dem Gerät ausgewertet und verlässt es nur, wenn du sie mit Laut für Laut prüfen lässt. Ins Internet geht Camí selbst nur für vier Dinge, und alle löst du selbst aus: wenn du bei der Rangliste mitmachst, wenn du uns über „Feedback" etwas schickst, wenn du eine Aufnahme mit Laut für Laut prüfen lässt und wenn du eine Funktion bewertest. Alles andere holt die Play-Store-App auf deinem Telefon: ob es ein Update gibt, die Fotos des Kurses, den du lernst, und für die Sprache, die du lernst, das Sprachpaket für die Ausspracheübungen und Camís eigene Stimme zum Vorlesen. Sonst ruft die App nichts ab.
Auf deinem Gerät
Was gespeichert wird
Dein Lernstand, deine Ziele und die Einstellungen liegen im Speicher der App auf deinem Gerät. Dazu gehören zum Beispiel: erledigte Lektionen, der Tag, an dem du eine Etappe abgeschlossen hast, gesammelte Belohnungen, die Fächer deiner Karteikarten, Tages- und Wochenziel, gesammelte Punkte, deine Serie, das Ergebnis des Einstufungstests, die gewählte Lern- und Erklärsprache sowie die Anzeige-Einstellungen. Machst du bei der Rangliste mit, kommen deine Zufallsnummer samt Schlüssel (wie ein Passwort) und die zuletzt geholte Liste dazu (siehe „Rangliste"). Hast du Laut für Laut benutzt, liegen dort eine zweite Zufallsnummer für die Tagesgrenze und dass du dem Senden zugestimmt hast (siehe „Laut für Laut").
Es wird kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Gerätekennung und kein Standort erhoben. Das Speichern auf deinem Gerät ist für die App unbedingt erforderlich; eine Einwilligung braucht es dafür nicht (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Beim Vorlesen
Wo Camí eine eigene Stimme hat und du keine andere wählst, liest sie vor (siehe „Camís eigene Stimme"). Sie rechnet ausschließlich auf deinem Gerät; der Text geht dabei nirgendwohin.
Sonst übergibt Camí den Text, den du dir vorlesen lässt, an die Sprachausgabe deines Geräts und wählt dort nur Stimmen, die als offline gekennzeichnet sind. Welche Sprachausgabe dein Gerät benutzt und wie sie mit den Texten umgeht, bestimmt ihr Hersteller (zum Beispiel Google oder Samsung); dafür gelten dessen Bestimmungen.
Beim Sprechen
In den Ausspracheübungen hört das Mikrofon zu, solange du sprichst. Erkannt wird ausschließlich auf dem Gerät — die Aufnahme wird sofort ausgewertet, nirgends gespeichert und nicht gesendet, außer du lässt sie mit Laut für Laut prüfen (siehe dort). Damit du sie dir anhören kannst, bleibt die letzte Aufnahme im Arbeitsspeicher, bis du neu sprichst oder die Übung verlässt. Gehört wird mit dem Sprachpaket (Vosk, in einigen Sprachen Omnilingual), das Camí dafür von selbst lädt (siehe „Sprachpaket für die Ausspracheübungen"); es liegt danach auf deinem Gerät und arbeitet ohne Netz.
Bevor Camí das Mikrofon anfordert, fragt es dich, und du kannst ablehnen. Du kannst das Zuhören auch später je Sprache ausschalten oder die Ausspracheübungen vorübergehend oder dauerhaft abschalten (Einstellungen → Aussprache). Der Kurs bleibt in jedem Fall vollständig: Ohne Zuhören sprichst du die Sätze nach, ohne dass etwas geprüft wird. Wo Camí zuhören könnte, gibt es dann je Sprech-Übung 2 Punkte (XP) weniger — das betrifft nur die Punkte in der App und in der Rangliste, nicht den Kurs.
Sicherung
Android kann die Daten installierter Apps in die Gerätesicherung deines Google-Kontos aufnehmen. Ob das geschieht, ist eine Einstellung deines Telefons, nicht der App; für die Sicherung gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.
Unabhängig davon kannst du deinen Lernstand selbst als Datei exportieren (Einstellungen → Lernstand → Fortschritt exportieren) und ablegen, wo du möchtest. Was mit dieser Datei geschieht, entscheidest allein du. Machst du bei der Rangliste mit, liegen deine Zufallsnummer und ihr Schlüssel darin — wer die Datei weitergibt, gibt seinen Platz in der Rangliste mit.
Löschen
In der App: Einstellungen → Lernstand → Zurücksetzen, wahlweise je Sprache. Wer die App deinstalliert, löscht alle ihre Daten auf dem Gerät mit; eine Gerätesicherung oder eine exportierte Datei bleibt davon unberührt. Deinen Eintrag in der Rangliste löscht der Schalter, mit dem du sie ausschaltest; wer vorher deinstalliert, dessen Eintrag verfällt nach 60 Tagen.
Verbindungen ins Netz
Camí stellt nur dann eine Verbindung her, wenn du es auslöst. Kurse und Karten sind in der App enthalten; dein Lernstand verlässt das Gerät nie, eine Aufnahme nur, wenn du sie mit Laut für Laut prüfen lässt. Das sind heute alle Verbindungen:
Sprachpaket für die Ausspracheübungen
Wann: von selbst, sobald du eine Sprache lernst, in der Camí zuhört, und ihr Sprachpaket noch nicht auf deinem Gerät liegt — einmal je Sprache, derzeit rund 40 bis 50 MB; Koreanisch, Griechisch, Kroatisch, Isländisch, Slowenisch und Baskisch teilen sich eines von rund 270 MB. Hast du das Zuhören in dieser Sprache ausgeschaltet, wird es nicht geladen.
Was geht hin: Das Sprachpaket liefert die Play-Store-App auf deinem Telefon, auf demselben Weg, auf dem sie Camí installiert und aktualisiert. Camí stellt dafür keine Verbindung her und gibt dem Play Store nichts über dich, deinen Lernstand oder deine Aufnahmen mit. Der Play Store schickt Google dabei seine eigenen Angaben, etwa Gerätedaten und die App-Version.
Wohin: an Google (Google Play); dafür gelten die Nutzungsbedingungen von Google Play und Googles Datenschutzerklärung. Wir erhalten davon nichts.
Rechtsgrundlage: Das Sprachpaket gehört zu den Ausspracheübungen des Kurses, den du gewählt hast (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Abschalten: Ist das Zuhören in einer Sprache ausgeschaltet (Einstellungen → Aussprache), wird ihr Paket nicht geladen. Ein geladenes Paket bleibt auf deinem Gerät, bis du Camí deinstallierst.
Camís eigene Stimme
Wann: von selbst, sobald du eine Sprache lernst, für die Camí eine eigene Stimme hat, und solange du dort keine andere Stimme gewählt hast — einmal für alle Sprachen zusammen, derzeit rund 130 MB; Katalanisch hat zwei eigene Stimmen, zusammen rund 115 MB, Isländisch vier, zusammen rund 240 MB. Bis sie da ist, liest die Sprachausgabe deines Telefons vor.
Was geht hin: Die Stimme liefert die Play-Store-App auf deinem Telefon, wie das Sprachpaket. Camí stellt dafür keine Verbindung her und gibt dem Play Store nichts über dich mit; der Play Store schickt Google dabei seine eigenen Angaben, etwa Gerätedaten und die App-Version. Was die Stimme danach vorliest, rechnet sie allein auf deinem Gerät.
Wohin: an Google (Google Play); dafür gelten die Nutzungsbedingungen von Google Play und Googles Datenschutzerklärung. Wir erhalten davon nichts.
Rechtsgrundlage: Die Stimme gehört zum Vorlesen im Kurs, den du gewählt hast (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Abschalten: Wählst du unter Einstellungen → Aussprache eine Stimme deines Telefons, bevor Camís Stimme geladen ist, wird sie für diese Sprache nicht geladen. Eine geladene Stimme bleibt auf deinem Gerät, bis du Camí deinstallierst.
Fotos der Kurse
Wann: wenn du einen Kurs lernst, dessen Fotos noch nicht auf deinem Gerät liegen — sobald du ihn wählst, und nach dem Update, das die Fotos aus der App genommen hat, einmal für den Kurs, den du gerade lernst. Die Kurse selbst sind in der App enthalten; bis die Fotos da sind, stehen die Etappen ohne Bild da.
Was geht hin: Die Fotos liefert die Play-Store-App auf deinem Telefon, wie das Sprachpaket. Camí stellt dafür keine Verbindung her und gibt dem Play Store nichts über dich mit; der Play Store schickt Google dabei seine eigenen Angaben, etwa Gerätedaten und die App-Version.
Wohin: an Google (Google Play); dafür gelten die Nutzungsbedingungen von Google Play und Googles Datenschutzerklärung. Wir erhalten davon nichts.
Rechtsgrundlage: Die Fotos gehören zum Kurs, den du gewählt hast (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Abschalten: Getrennt lässt es sich nicht abschalten — es ist derselbe Weg, auf dem Camí selbst auf dein Telefon kommt. Lernst du einen Kurs nicht, werden seine Fotos nicht geladen.
Rangliste (freiwillig)
Ohne sie fehlt dir nichts. Sie ist aus, bis du sie einschaltest und zustimmst; mitmachen darfst du ab 16 Jahren. Dann gehen an unseren Server:
- dein Spitzname,
- eine Zufallsnummer, die dein Gerät selbst auswürfelt, mit einem Schlüssel, an dem der Server dich wiedererkennt (er speichert nur dessen Fingerabdruck),
- deine Punkte je Übung mit dem Tag,
- mit den Punkten die Sprache, die du lernst, und die, in der Camí dir erklärt, und die App-Version — nur für die Tagessummen (siehe „Was jede Anfrage mitnimmt"),
- und, wie bei jeder Verbindung, deine IP-Adresse.
Wofür: damit du mit anderen in einer Rangliste stehst. Alle, die mitmachen, sehen Spitznamen und Punkte — nimm also nicht deinen echten Namen. Einen anstößigen Spitznamen nehmen wir heraus, deine Punkte bleiben. Sonst bekommt niemand die Daten. Ausgewertet wird nur die Summe über alle: wie viele mitmachen und wie viele Punkte je Tag, Übungsart, Sprache und App-Version zusammenkommen — ohne Spitznamen und ohne Zufallsnummer.
Wohin: an unseren eigenen Server. Die Maschine mieten wir bei der IONOS SE (Rechenzentrum in Spanien, also in der EU); IONOS ist unser Auftragsverarbeiter und an unsere Weisungen gebunden.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du widerrufst sie, indem du die Rangliste ausschaltest; was bis dahin geschah, bleibt rechtmäßig (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Wie lange: Schaltest du die Rangliste aus, wird dein Eintrag gelöscht — bist du gerade offline, sobald du wieder online bist. Kommt 60 Tage lang nichts von dir, wird er von selbst gelöscht. In den Sicherungskopien des Servers bleibt ein gelöschter Eintrag höchstens 14 Tage.
Feedback
Mit „Feedback" oben in der Kopfzeile schickst du uns einen Fehler oder einen Wunsch. Es geht erst etwas weg, wenn du auf „Senden" tippst, und nur, was das Fenster nennt: dein Text und der Grund, bei einer Übung ihre Stelle im Kurs und die Lösung, deine Lern- und Erklärsprache, die App-Version und das System — und ein Bildschirmfoto, außer du nimmst den Haken daran weg. Dazu kommt, wie bei jeder Verbindung, deine IP-Adresse; sie steht im Protokoll des Webservers, bei der Meldung selbst nicht.
Die Meldung trägt keinen Namen und keine Kennung. Antworten können wir dir deshalb nicht, und heraussuchen können wir sie später auch nicht — schreib also nichts Persönliches hinein.
Wohin: an denselben Server wie die Rangliste (IONOS SE, siehe dort).
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Fehler zu beheben, die du uns selbst schickst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wie lange: auf unserem Server, bis wir sie gelesen haben, höchstens 90 Tage, in den Sicherungskopien weitere 14 Tage. Danach bleibt ohne Text und Bild nur, an welchem Tag sie kam, ihre Art, Lern- und Erklärsprache, die App-Version und was aus ihr wurde — damit wir zählen können, wie viele Meldungen kommen und wie schnell wir sie bearbeiten.
Laut für Laut
In den Ausspracheübungen auf Katalanisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Baskisch kannst du deine letzte Aufnahme Laut für Laut prüfen lassen: Unser Server sagt dir dann je Laut, ob er saß.
Wann: nur, wenn du unter der Prozentzahl auf „Laut für Laut prüfen" tippst — beim ersten Mal erst, nachdem du im Fenster davor zugestimmt hast. Ohne diesen Tipp verlässt keine Aufnahme dein Gerät.
Was geht hin: die Aufnahme dieses einen Satzes, der Satz, der gesprochen werden sollte, deine Lern- und Erklärsprache, eine Zufallsnummer, die dein Gerät selbst auswürfelt, der Tag auf deinem Telefon, die App-Version, die Art der Installation (aus dem Play Store oder ein Testbau) und die Stufe der Übung (A1 bis B2) — dazu, wie bei jeder Verbindung, deine IP-Adresse.
Wofür: Aufnahme und Satz nur für die Prüfung (und, als Fingerabdruck, für die Zählung darunter); deine Stimme wird nicht dazu benutzt, dich zu erkennen. Zufallsnummer und Tag für die Tagesgrenze: Jeder kann drei Aufnahmen am Tag prüfen lassen und mit einer Bewertung drei weitere (siehe „Bewertungen"). Die Nummer hat mit der Rangliste nichts zu tun und hängt weder an deinem Namen noch an deinem Lernstand. Die IP-Adresse geht in eine Grenze je Anschluss, die der Server nur im Arbeitsspeicher führt, unkenntlich gemacht mit einem Zufallswert, der jeden Tag neu gewürfelt wird.
Was gezählt wird: Aus jeder Prüfung zählt der Server nur Tagessummen — wie oft je Sprache, Version, Installation, Stufe und Lautmodell geprüft wurde, welche Laute wie oft angemerkt wurden und wie sie stattdessen klangen, wie hoch die Übereinstimmung war und wie lange die Prüfung dauerte; nie die Aufnahme, den Satz oder die Nummer. Um zu zählen, ob ein weiterer Versuch am selben Satz besser wird, merkt er sich zu deiner Zufallsnummer die letzte Prüfung zehn Minuten lang, nur im Arbeitsspeicher — Satz und Aufnahme nur als Fingerabdruck —, und vergisst sie danach.
Wohin: an denselben Server wie die Rangliste (IONOS SE, siehe dort).
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du im Fenster vor der ersten Prüfung gibst. Du widerrufst sie, indem du nicht mehr auf „Laut für Laut prüfen" tippst; was bis dahin geschah, bleibt rechtmäßig (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Wie lange: Die Aufnahme wird nur im Arbeitsspeicher geprüft und danach sofort verworfen — gespeichert wird sie nie, auch nicht in einem Protokoll. Für die Tagesgrenze bleiben ein Fingerabdruck der Zufallsnummer (aus ihm lässt sich die Nummer nicht zurückrechnen), der Tag, wie viele Prüfungen verbraucht sind und welche bewertet ist — zwei Tage lang, in den Sicherungskopien weitere 14 Tage. Daneben zählt der Server nur, wie viele Prüfungen es je Tag, Sprache und Ausgang gab.
Bewertungen
Unter einer Prüfung mit Laut für Laut kannst du sie bewerten: 1 bis 5 Sterne und, wenn du magst, ein Satz dazu.
Wann: nur, wenn du auf „Senden" tippst.
Was geht hin: die Sterne, dein Satz, welche Funktion du bewertest, deine Lern- und Erklärsprache, die App-Version und die Art der Installation. Damit dir die Bewertung eine weitere Prüfung bringt, gehen deine Zufallsnummer von Laut für Laut und die Kennung der bewerteten Prüfung mit — der Server prüft damit nur, ob es deine war, und speichert sie nicht bei der Bewertung. Dazu, wie bei jeder Verbindung, deine IP-Adresse.
Wofür: damit wir sehen, wie hilfreich eine Funktion ist, und sie verbessern können. Die Bewertung trägt keinen Namen und keine Kennung; antworten können wir dir nicht — schreib also nichts Persönliches hinein.
Wohin: an denselben Server (IONOS SE, siehe „Rangliste").
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Camí nach dem zu verbessern, was du uns selbst schickst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wie lange: höchstens 90 Tage, in den Sicherungskopien weitere 14 Tage. Danach bleibt nur, wie viele Bewertungen mit wie vielen Sternen an welchem Tag kamen.
Was jede Anfrage mitnimmt
Was Camí an unseren Server schickt — Punkte der Rangliste, Feedback, eine Prüfung mit Laut für Laut oder eine Bewertung —, trägt deine Lern- und Erklärsprache, die App-Version und die Art der Installation (aus dem Play Store oder ein Testbau). Gezählt werden sie nur in Tagessummen, etwa „heute 340 Punkte beim Katalanischlernen auf Deutsch": Bei der Rangliste stehen sie nie bei deinem Eintrag, beim Feedback und bei Bewertungen nur in der Meldung bzw. der Bewertung, die ohnehin keinen Namen trägt. Dazu zählt der Server, wie viele Anfragen je Stunde ankommen und welcher Art sie sind (etwa „Punkte melden" oder „Liste ansehen") — ohne Adresse und ohne Nummer.
Wofür: damit wir sehen, was gelernt wird und wie viel der Server zu tun hat. Die Summen sind anonym; für das, was mitgeht, gilt die Rechtsgrundlage der jeweiligen Funktion (siehe dort).
Das Protokoll des Webservers
Bei Rangliste, „Feedback", Laut für Laut und Bewertungen schreibt der Webserver vor unserem Dienst jede Anfrage mit deiner IP-Adresse in sein Protokoll. Das dient dem sicheren Betrieb — etwa, um Angriffe zu erkennen — und ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Das Protokoll wird nach 7 Tagen gelöscht. Vorher zählen wir daraus, ohne eine Adresse aufzuheben, wie viele verschiedene Anschlüsse je Tag kamen, wie viele davon schon in den Tagen davor da waren, wie viele Anfragen einer schickte und aus welchem Land sie kamen (nachgeschlagen auf unserem Server selbst); es bleiben nur diese Summen (statistische Zwecke, Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO). Der Dienst selbst speichert keine IP-Adresse.
Update-Hinweis über den Play Store
Ob es eine neue Version von Camí gibt, fragt die App die Play-Store-App auf deinem Telefon (Googles „In-App-Updates"). Camí selbst stellt dafür keine Verbindung her und gibt dem Play Store nichts über dich mit. Der Play Store schickt Google dabei seine eigenen Angaben, etwa Gerätedaten und die App-Version; dafür gelten die Nutzungsbedingungen von Google Play und Googles Datenschutzerklärung.
Darüber hinaus gibt es keine Weitergabe an Dritte, keine Werbenetzwerke und keine Analysedienste.
Deine Rechte
Was auf deinem Gerät liegt, gehört dir und ist von dort aus jederzeit einsehbar und löschbar (siehe „Was gespeichert wird" und „Löschen"). Für die Daten auf unserem Server hast du das Recht auf
- Auskunft (Art. 15 DSGVO) und Löschung (Art. 17) — für die Rangliste gibt dir die App beides selbst: Einstellungen → „Was über dich gespeichert ist" und der Schalter der Rangliste,
- Berichtigung (Art. 16), Einschränkung (Art. 18) und Übertragung (Art. 20),
- Widerspruch gegen eine Verarbeitung, die auf unserem berechtigten Interesse beruht (Art. 21),
- Widerruf deiner Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3) — bei der Rangliste: ausschalten.
Schreib uns dafür an die Adresse ganz unten. Eine Meldung aus „Etwas melden" oder eine Bewertung können wir dir allerdings nicht zuordnen, weil sie keine Kennung trägt, und die Tagesgrenze von Laut für Laut löscht sich nach zwei Tagen von selbst (Art. 11 DSGVO).
Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO), etwa in deinem Land oder an deinem Wohnort. Für uns zuständig ist das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Holstenstraße 98, 24103 Kiel, www.datenschutzzentrum.de.
Änderungen
Ändert sich etwas am Umgang mit Daten, wird diese Seite angepasst und das Datum oben aktualisiert.
Verantwortlich
Finn Cardona SantaféPfaffenstraße 22
23552 Lübeck
Deutschland
E-Mail: appentwicklung@mein.gmx